Home
Kontakt
Gästebuch
Unsere Exkursion
Artenvielfalt
Regenwald
Tier- und Pflanzenwelt
Nord- und Ostsee
Fischfang
Erntedankgottesdienst
Umfrage!
Nord- und Ostsee

Die Zukunft von Nord- und Ostsee ist gefährdet

 

Alle Weltmeere zusammen bedecken etwa 71 % der Erdoberfläche, dies ist auch der Grund weshalb die Erde als „blauer Planet“ bezeichnet wird. Hier zwei Beispiele wie die Meere auf dem besten Weg sind, vernichtet zu werden. Die Ostsee gibt es erst seit der letzten Eiszeit, sie entstand, als große Eismassen zu schmelzen begannen. Damals war sie ein reines Süßwassermeer. Dies hat sich aber geändert, denn heute ist sie über das Skagerrak mit dem Atlantik verbunden. Dadurch kann das salzige Nordseewasser sich mit dem Süßwasser der Ostsee vermischen. Der Salzgehalt nimmt nach Osten aber ab. Nun ist die Ostsee eines der größten Brackwassermeere der Welt.

 

Die Nordsee ist unter anderem durch die täglichen Gezeiten geprägt. An Englands und Frankreichs Steilküsten hat das Wasser während der Flut kaum Platz sich auszudehnen , so dass es um bis zu zwölf m steigen kann (Tidenhub). Durch den schwankenden Wasserstand entstanden in wenigen Stunden extreme Unterschiede im Salzgehalt, in der Temperatur oder auch im Räuber-Beute-Komplex: Mal ist der Vogel der Feind, mal der Fisch. Nur wenige Tiere können sich an diese harten Lebensbedingungen gewöhnen. Wenn es jedoch die Tier- und Pflanzenarten einmal geschafft haben, dann meist in gewaltiger Zahl. Diese ökologische Bedeutung des Wattenmeeres hat zur Gründung von drei Nationalparken geführt:  

1985 vor der Schleswig-Holsteiner Küste

1986 vor der niedersächsischen Küste und

1990 im Hamburgerischen Wattenmeer.

 

Aber trotzdem wird mitten im Watten nach Öl gebohrt, Rohrleitungen und Kabeltrassen werden quer durch das Watt verlegt und Flugplätze machen Seeschwalben und Regenpfeifen den Lebensraum zur Hölle.

 

Aber auch der Klimawandel ist in der Nord- und Ostsee deutlich spürbar. Früher gab es oftmals Eiswinter, seitdem es diese nicht mehr gibt sind die Überlebenschancen neuer Pflanzen- und Tierarten gestiegen.

 


Heute waren schon 1 Besucher (3 Hits) hier!
Diese Webseite wurde kostenlos mit Homepage-Baukasten.de erstellt. Willst du auch eine eigene Webseite?
Gratis anmelden